Ketscher Entenpfuhl in Gefahr

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Mitte Oktober trafen wir uns mit der Bürgerinitiative zur Rettung des Entenpfuhls in Ketsch. Das 40 Hektar große Waldgebiet soll der Kiesausbeute durch die Firma Krieger geopfert werden. Der Entenpfuhl schirmt das benachbarte Ketsch von Lärmimmissionen durch die Autobahn, die Bundesstraße und die Bahntrasse ab. Der ökologisch ausgesprochen wertvolle Wald dient darüber hinaus als Sichtschutz, Grundwasserschutz und Artenschutz.

Das schnelle Geld scheint wichtiger zu sein als das Wohl der Menschen in Ketsch und der gesamten Metropolregion. Die letzten Bodenschätze am Oberrhein sollen um jeden Preis gefördert werden. Stück für Stück werden die letzten naturnahen Landschaften in unserer ohnehin versiegelten Region geopfert. Unsere Forderung: Der Wald im Entenpfuhl muss bleiben. Dafür werden wir uns weiterhin engagieren.

Weitere Infos: Umweltstammtisch Ketsch

 

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