Flashmob Ölkatastrophe

Media

Bei Greenpeace engagierte Jugendliche aus der Region veranstalteten am Samstag, den 22. Februar, von 14 bis 16 Uhr am Paradeplatz in Mannheim einen sogenannten “Flashmob” zum Thema Ölbohrungen in der Arktis. Nachdem ein Ölfass umgetreten worden ist, fielen spontan alle beteiligten Personen um. Dies sollte auf die Bedrohung der Arktis durch eine Ölkatastrophe aufmerksam machen.

"Der Ölkonzern Gazprom hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er auf die eisigen Temperaturen in der Arktis nicht vorbereitet ist. Stoppen wir gemeinsam die Ölbohrungen in der Arktis!", rief Deniz Gedik, zweiter Ansprechpartner der Greenpeace Jugend Mannheim-Heidelberg, in sein Megafon. Unterschriften für ein Schutzgebiet in der Arktis sammelten die 15 bis 18 Jahre alten Jugendlichen ebenfalls. Auch online können Menschen der Arktis unter www.savethearctic.org ihre Stimme geben. Weltweit haben schon über 5 Millionen Menschen unterschrieben. Der russische Ölkonzern Gazprom gefährdet mit seinen Ölplänen das sensible Ökosystem der Arktis. “Eine der letzten unberührten Regionen dieser Erde muss vor der Ölindustrie geschützt werden”, so Jörg Feddern, Ölexperte von Greenpeace.

Weiterführende Links

Save the Arctic

Tags